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T-Shirt Druck

Der Flexdruck im T-Shirt Druck

Der Flexdruck ist in der Haltbarkeit mit der Beflockung zu vergleichen. Der Unterschied liegt zum einen in der Optik und zum anderen im Tragekomfort. Der Flexdruck passt sich den Formen des T-Shirts perfekt an, während es beim Flockdruck bei großen Motiven und Flächen unangenehm wird.
Der Flexdruck eignet sich nur für Motive, die klare Konturen besitzen und ohne Farbverläufe auskommen.



Vektordaten

Für die Beflockung werden Vektordaten benötigt. Gängige Dateiformate sind AI, FH oder CDR in Kurven, bzw. Pfade gewandelt. Aber auch mit Photoshop lassen sich Pfade für die Beflockung erstellen.

Vektoren für den Flexdruck erstellen, so gelingt es:

  • Corel Draw
  • Freehand
  • Photoshop

Vektoren mit Corel Draw erstellen

Beispiel anhand eines einfachen Textes

Corel Draw ist sicherlich eines der einfacheren und vor allen Dingen günstigen Vektorprogramme. Sie erhalten Corel Versionen bereits unter hundert Euro, wenn es nicht gerade die neueste Version sein muss. Für die Erstellung von Vektormotiven reichen diese Versionen völlig aus.

Nachdem Sie ein neues Dokument in Corel geöffnet haben können Sie beginnen:
1. Mit dem Text-Tool schreiben Sie zunächst einfach ein Wort, das Sie auf ein Shirt drucken möchten.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Text und Wählen aus dem Menü "in Kurven konvertieren" aus.
3. FERTIG. Sie haben soeben Ihre erste Vektordatei angelegt.

Nun können Sie sich entscheiden, ob Sie die Datei als Corel Draw Datei abspeichern oder als PDF freigeben. Das PDF hätte den Vorteil, dass es flexibel einzusetzen ist und auch in anderen Vektorprogrammen leicht geöffnet werden kann.




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